Das Nibelungenlied                                                            


Inhalt

Wo ist das Nibelungenlied entstanden und welche Handschriften gibt es?

Die Nibelungenstrophe

Inhalt und Handlung

Die Nibelungenrezeption im Nationalsozialismus

Die Nibelungenrezeption von 1945 bis heute

Literatur




Nibduel




Wo ist das Nibelungenlied entstanden und welche Handschriften gibt es?

nach oben
Im Text werden Orte an der Donau wie Bechelâren (Pöchlarn), Medelike (Melk) oder Passouwe (passau) genannt.Daraus schließt die mittelhochdeutsche Forschung, dass das Nibelungenlied  in der Umgebung von Passau entstanden ist. Überliefert sind 35 Handschriften, davon sind 24 Fragmente. Die wichtigsten sind die „A” aus Hohenems, jetzt in München; „B” in St. Gallen, die dem Original am nächsten stehen soll und die wie „A” aus Hohenems stammende, jetzt in Donaueschingen befindliche Handschrift „C”, die am stärksten dem höfischen und religiösen Geschmack ihrer Zeit angepasst ist. Alle drei Handschriften entstammen der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Übersicht über die Handschriften

Das Melker Fragment
Die Prunner Handschrift

Das "Nibelungenlied" ist ein mittelhochdeutsches, ursprünglich für den Gesangsvortrag bestimmtes Heldenepos in Strophen ("Sangversepos"). Neben den meist auf französische Vorlagen zurückgehenden höfischen Epen eines Hartmann von Aue oder des Wolfram von Eschenbach, entstehen in staufischer Zeit auch Epen, deren stoffliche Grundlage alte Heldenlieder der Völkerwanderungszeit bilden.

Diese Lieder waren jahrhundertelang mündlich überliefert, von Spielleuten verbreitet und vielfach umgeformt worden. Um 1200 verbindet ein Dichter die Lieder von Siegfried und vom Burgundenuntergang zum Nibelungenepos. Der Dichter, er stammt aus dem bayrisch - österreichischen Donauraum, bleibt - wie für dieses literarische Genre üblich - anonym. Das "Nibelungenlied" ist wahrscheinlich am Hofe des Passauer Bischofs Wolfger zwischen 1198 und 1203 entstanden. Obwohl es den Glanz und die Verhaltensweisen der hochmittelalterlichen Welt widerspiegelt, wird in ihm die heroisch - tragische heidnische Lebensform lebendig, in der die Gesetze der Gefolgschafts- und Sippentreue sowie der Rache herrschen. So steht neben den höfischen Epen, die um die Frage nach dem rechten ritterlichen Verhalten, um Minne und Gottelshuld kreisen, das düster tragische "Nibelungenlied", in dem die Helden mit erbarmungsloser Notwendigkeit in einer brutalen Welt zugrundegehen.


Das Nibelungenlied  besteht aus 39 Âventiuren und ist in zwei Abschnitte geteilt: die Siegfried- und die Nibelungenhandlung. Die beiden Handlungen werden durch die Person Krimhilds verbunden, die in beiden Abschnitten vorkommt. Man könnte das Nibelungenlied auch als Krimhild- Epos bezeichnen, da Krimhilds Leben von ihrer Kindheit bis zu ihrem Tod erzählt wird.


Die Nibelungenstrophe                                                                                                                        

nach oben

Die Nibelungenstrophe besteht aus vier Langzeilen, Anvers und Abvers sind durch eine Zäsur in der Mitte getrennt. Die Anverse haben vier, die Abverse drei Hebungen. Der Abvers der vierten Langzeile hat vier Hebungen.


1
Uns ist in alten maeren      
von helden lobebaeren,     
von vreude und hôchgezîten,  
von küener recken strîten    

Diese Zeilen als Tondokument

 

wunders vil geseit
von grôzer arebeit,
von weinen und von klagen,
muget ir nu wunder hoeren sagen.



1
In alten Geschichten wird uns viel Wunderbares berichtet: von ruhmreichen Helden, von hartem Streit,
von glücklichen Tagen und Festen, von Schmerzen und Klagen, vom Kampf tapferer Recken: Davon könnt auch ihr jetzt Wunderbares berichten hören.


Inhalt und Handlung                                                                                        

nach oben
Inhaltsangabe und Personen der Handlung  

Inhalt nach Âventiuren gegliedert


Zum Inhalt des Nibelungenlieds und wichtigen Hintergrundinfos

Einige Interpretationen  im 20. Jahrhundert sehen im Nibelungenlied ein  nationales Kulturdenkmal, das typisch "deutsche " Eigenschaften wie die "Nibelungentreue" Hagens  verherrlicht. Reichsmarschall Göring vergleicht in einer seiner Reden an Wehrmachtsvertreter vom 30.1.1943 die Lage der Stalingradkämpfer im Zweiten Weltkrieg mit dem Kampf der Burgunden und appelliert an die Opferbereitschaft und das "Heroentum" des deutschen Volkes in Europa.

Die Nibelungenrezeption im Nationalsozialismus                                           

nach oben

Die Nationalsozialisten konnten mühelos an die traditionell nationalistische Nibelungenlied-Rezeption anknüpfen. Jedoch gingen sie noch weiter. In der Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes wurde mehr und mehr germanisiert und nationalistisch interpretiert, bis es im Dritten Reich vollends ideologisch vereinnahmt und im Sinne der Nationalsozialisten verfremdet wurde. Im Gegensatz zur christlichen Kunst des Mittelalters wurde das Heldenlied nun als etwas Unchristlich-Urgermanisches gesehen. Das Nibelungenlied wurde deutlich über die homerischen Epen gestellt, denen zu schwache Charaktere unterstellt wurden. Es wurde als ,,Selbstzeugnis des deutschen Volkes" und als ,,poetisches Symbol der Einheit" gesehen und somit wieder in den Mittelpunkt des Schulunterrichts gestellt. ,,Man verstand die Gegenwart, die Revolution der braunen Bewegung als Erfüllung aller Hoffnungen, die sich über ein Jahrhundert lang dem Epos verbunden hatte" ( Brackert, S. 359 ).
Der beliebte Rückgriff auf die ,,Vorzeit der Deutschen", die Zeit der Germanen, entwickelte sich weiter. Auch die nordische Welt wurde unter den Nationalsozialisten zur germanischen. Hitler wurde als germanischer Führer, umgeben von treuer Gefolgschaft beschrieben. Die Germanisierungen der früheren Jahre wurden von den Nationalsozialisten voll und ganz in ihre menschenverachtende Ideologie eingebaut. Das Modell von Führer und Gefolgschaft sollte das alte Klassen- und Parteiwesen abschaffen. In der Dichtungen der Stauferzeit wurde gezielt nach Zeichen einer alten germanischen Zeit gesucht. Der ,,deutsche" Ritter galt als Erbe der germanischen Helden. Die Verbindung vom Germanentum zum Mittelalter und von dort zur Gegenwart wurde durch einen sogenannten "geistigen Blutstrom" geschaffen. Hitlers Drittes Reich wurde mit der Reichsidee der Westgermanen verglichen. In der Pädagogik dieser Zeit wurde der Held, insbesondere der germanische, zum Leitmotiv.
Der Kampf gegen die Hunnen wurde imperialistisch begründet. Busch erklärte, dass nach 1914 eine neue heldische und wagnerfreie (d.h. nicht mythische), dafür politisch-geschichtliche Nibelungenrezeption entstanden sein soll. Als Beispiele dienten ihm die ,,Nibelungentreue" zu Österreich im ersten Weltkrieg und der völkische Aufbruch 1933.
Der Treuebegriff spielte auch im Dritten Reich eine große Rolle, jedoch wurde er im Nationalsozialismus verändert. Stand er bisher für einen individuellen Gemüts- und Tugendwert, wurde er nun als eine durch Härte und Zucht gewonnene heldische Lebenshaltung verstanden. Der Staat selbst sah sich als einen straff geführten und politisch emotionalisierten Treueverband. Die SS verstand sich als 'Orden der Treue`.
Ebenfalls 1934 erschien das Werk ,,Germanischer Schicksalsglaube" von dem Hitlerverehrer Hans Naumann, in der er die moderne Lebensweise verurteilte und ablehnte. Naumann wollte eine altgermanische Philosophie schaffen, die er in Übereinstimmung mit Heideggers Existenzphilosophie sah.
Die nationalsozialistische Pädagogik forderte die Interpretation des Nibelungenliedes nach den Interessen der NSDAP. Alle ,,nicht-germanischen" Elemente, wie z.B. die Verliebtheit oder Rüdigers Zweifel, wurden vernachlässigt, die nordischen Überlieferungen wurden verstärkt berücksichtigt, da man annahm, gerade hier das ,,Urgermanische" zu sehen. Die Vermittlung des Heroischen, des Schicksalsglaubens, des Heidentums und des Rassismus (z.B. im Gegenüber von arischen Nibelungen und hunnischen ,,Untermenschen"), von Geburt und Niedergang eines Volkes und von Männerehre und Männertreue spielten eine große Rolle in der Rezeption des Nibelungenliedes im Unterricht.

In der Propaganda der Nationalsozialisten blieb Siegfried  die mythische Verkörperung des Dritten Reiches. Auch sonst wurde mit dem als Nationalepos definierten Nibelungenlied und der restlichen Nibelungendichtung manches politische Geschehen und Handeln begründet.
Kurze Zeit später war mit dem Desaster bei Stalingrad der Untergang des Dritten Reiches nicht mehr abwendbar. Am 30. Januar 1943 nutzte Hermann Göring in seiner Rede im Ehrensaal des Reichsluftfahrtministeriums vor Vertretern der Wehrmacht das Nibelungenlied, um selbst die offensichtliche Niederlage der Wehrmacht in etwas Positives umzudeuten (Siehe: Peter Krüger ). Er beschwor das alteuropäische Kriegerideal des ,,Ausharrens bis zum bitteren Ende". Der Kampf um Stalingrad wurde in die zeitlose Sphäre des Heldentums gehoben. Zugleich sollte im Epos Trost für alle Entbehrungen gefunden werden. ,,Und aus all diesen gigantischen Kämpfen ragt nun gleich einem gewaltigen, monumentalen Bau Stalingrad, der Kampf um Stalingrad heraus. Es wird dies einmal der größte Heroenkampf gewesen sein, der sich jemals in unserer Geschichte abgespielt hat. [...] - wir kennen ein gewaltiges, heroisches Lied von einem Kampf ohnegleichen, das hieß ,,Der Kampf der Nibelungen". Auch sie standen in einer Halle von Feuer und Brand und löschten den Durst mit eigenem Blut - aber kämpften und kämpften bis zum letzten. Ein solcher Kampf tobt heute dort, und jeder Deutsche noch in tausend Jahren muß mit heiligen Schaudern das Wort Stalingrad aussprechen und sich erinnern, daß dort Deutschlands letzten Endes doch den Stempel zum Endsieg gesetzt hat."
Görings Bezug zum Kampf des Spartanerkönigs Leonidas gegen die Perser unterstützte dessen Absicht, die Schlacht bei Stalingrad als sinnvollen Opfertod für den folgenden Endsieg zu sehen.
1971 stellte Helmut Brackert fest, warum das Nibelungenlied so einfach von den Nationalsozialisten vereinnahmt werden konnte: ,,Die Geschichte der Rezeption des Nibelungenliedes ist nur erklärbar als der Reflex einer stetig zunehmenden Ideologisierung Deutschlands, dessen Verlauf nationale, dann nationalistische, dann imperialistische, schließlich rassisch-völkische Politiker bestimmten; der Nationalsozialismus bot nur eine letzte, allerdings unüberbietbare Form einer schon früh angelegten Perversion des Textes, der, solchermaßen verfälscht und simplifiziert, die ewige Gültigkeit längst abständiger, infantiler Tugendideale postulieren sollte und so für die gewissenlose Manipulation von politisch gefährlichen Interessen die ideelle Folie bereitstellte." (Brackert, S. 363)
Er stellte fest, dass die Germanisten nicht nur wenig getan haben, um den Missbrauch des Textes zu verhindern oder um gegen diesen anzugehen, nein, sie förderten diese Textverfälschung im Sinne des allgemein stetig wachsenden Nationalismus in weitem Maße. ,,Und dies aus dem falschen Dichtungs- und Bildungsbegriff, der den Wert eines literarischen Zeugnisses allein nach der Spiegelung deutscher nationaler Tugenden bemaß und aus dem Deutschunterricht eine eng nationale Charaktererziehung zu machen bestrebt war"(Brackert, S. 363). Aber es gab durchaus auch kritische Philologen, die zumindest versuchten, dem Germanenmythos entgegenzutreten. Ludwig Wolff z.B. warnte vor der übertriebenen Germanisierung. Für Hermann Schneider war das Germanische nur die Verheißung des Deutschen. Hans Kuhn stellte sogar mit seiner Bekehrungsgeschichte der germanischen Völker den Gefolgschaftsglauben in Frage. Jedoch blieben kritische Schriften und Ansätze selten.

Mehr zum Nibelungenlied im Dritten Reich

Die Nibelungenrezeption von 1945 bis heute                                                     

nach oben

In den Schulen der 50er und 60er Jahre wurde versucht, sich von dem faschistischen Erbe des Nationalsozialismus zu befreien. Es sollte an die Rezeption der vornationalsozialistischen Zeit angeknüpft werden, was nicht ganz unproblematisch war.  Die Grenzen waren fließend und so war es schwer eine alte Rezeption nun als ,,gereinigt" im Unterricht zu präsentieren.
Statt die ,,heroischen Werte" des Epos hervorzuheben, versuchte man vermehrt, nun die ,,geistigen Werte" in den Mittelpunkt der Rezeption zu stellen. Die sogenannte ,,geistige Ordnung" des Mittelalters gewann an Bedeutung. ,,Es kommt für unsere Betrachtungsweise darauf an, daß die mittelalterlichen Ordnungen nicht nur in ihrem Zeitcharakter gesehen werden, sondern daß sie verstanden werden als Erscheinungsform des menschlichen Bemühens um geistige Ordnung, die die Dichtung gestalthaft zur Anschauung bringt und mit deren Gestaltung sie wiederum ins Wirkliche ordnend eingreift" (Essen 1967, in Ehrismann 1987, S. 276). In dieser Betrachtungsweise blieben die Menschen des Werkes immer wichtiger als die historischen Handlungszwänge. Es ging um das Verstehen des Epos ,,in sich selbst und aus sich selbst heraus" (ebd.), eben primär als Kunstwerk und nicht mehr als Werk einer bestimmten Geschichte.  Bei dieser Betrachtung spielte die Philosophie und Literaturkritik  eine größere Rolle.
10 Jahre später wurde diese Werkpädagogik kritisiert. In der germanistischen Ideologiekritik und dem ,,kritischen Deutschunterricht" wurde nach einer Neuorientierung gesucht. Gerade die vernachlässigten historischen Handlungszwänge sollten beleuchtet werden. Unter dem Einfluss der ,,Frankfurter Schule" unter Adorno, Horkheimer und Habermas wurde die ,,kritische Reflexion" und das ,,historische Bewußtsein" wichtig. Das Nibelungenlied wurde nun nicht mehr quasi losgelöst von seinem geschichtlichen Hintergrund rezepiert, sondern in einem größeren Zusammenhang gesehen. 

In der Kunst führte die Verbindung des 'Ring der Nibelungen' von Wagner mit dem Nationalsozialismus dazu, dass das Bühnenwerk als ,,Abbild deutscher Machtbild-Demonstration" gesehen wurde. Das Nibelungenlied wurde somit zur Metapher brutaler Herrschaft, zur dunklen Drohung des Untergang.
1978 wurde Heiner Müllers Stück "Germania Tod in Berlin" uraufgeführt. Der Untergang der Burgunden wurde mit der Schlacht bei Stalingrad verbunden. Müller ging davon aus, mit dem ,,Zu-Ende-Denken der Rede Görings" (d.h. dem Aufzeigen der Unvermeidbarkeit der deutschen Niederlage bei Stalingrad eben wegen des Untergangs der Nibelungen), eine historisch-politische Kritik möglich zu machen. 1983 erwähnt Heiner Müller, dass er das Nibelungenlied immer noch für den ,,deutschesten aller Stoffe" und für eine deutsche Wirklichkeit hält. ,,Nach wie vor werden die Nibelungen gespielt in Deutschland" (Müller, in Schmidt-Sasse, in Heinzle, S. 370). Nach Joachim Schmidt-Sasse scheint Müller damit nicht nur den Spielplan zu meinen, sondern einen politisch-psychologischen Zwangsmechanismus.
Müller vertritt damit die entgegengesetzte Position zu Herfried Münkler, der meint, dass sich der ,,Bann der Nibelungen" nach 1945 von den Deutschen gelöst hat. Beide sehen jedoch eine Verbindung von Nibelungenstoff, Mythos und der deutschen Geschichte.

Möglichkeiten für die weitere Rezeption

Brackert fordert, dass das Nibelungenlied nicht mehr aktualisiert und die Differenz zwischen Mittelalter und moderner Neuzeit endlich hervorgehoben wird. Das Fremde des Mittelalters soll nicht mehr vernebelt werden, sondern gerade in seiner Fremdheit rezepiert werden. Immer nur wurde das ewig Gültige im Epos gesucht, statt durch den Verlauf der Historie zu versuchen, es verständlicher zu machen. Durch den Blick auf das Ewige wurde gerade das geschichtlich Bedingte aus den Augen verloren. Jeder Ideologisierung des Epos sollte in Zukunft nur mit Vorsicht begegnet werden, statt dessen sollte theoriebezogener rezipiert werden.
Ehrismann erkannte 1987, dass die bisherige Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes immer nur versuchte, sich auf ,,höhere Werte" zu stützen. Zu Beginn wurde im 19. Jahrhundert das Ästhetisch-Philosophische hervorgehoben, dann immer mehr das National-Politische und schließlich, in der ,,kritischen" Rezeption ab den 70er Jahren, das Soziale. Als neuen Weg schlägt Ehrismann eine Verbindung aller pädagogischen Überlegungen nach dem 2. Weltkrieg vor.


Literatur                                                                                                       

nach oben

Primärliteratur:

1) ,,Das Nibelungenlied 1"; Hrsg. Helmut Brackert; Fischer Taschenbuchverlag GmbH; Frankfurt a.M., 1970
2) ,,Das Nibelungenlied 2"; Hrsg. Helmut Brackert; Fischer Taschenbuchverlag GmbH; Frankfurt a.M., 1970

Sekundärliteratur:

Brackert, Helmut: ,,Nibelungenlied und Nationalgedanke. Zur Geschichte einer deutschen Ideologie"; in: ,,Mediavalia litteraria. Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag"; Hrsg. Ursula Henning und Herbert Kolb; München 1971; S. 343-364

Georg Friedrich Hegel: Werke , Frankfurt 1986

Heinrich Heine, Sämtliche Werk in zwölf Bänden, Leipzig, o.J.

Heinzle, Joachim: ,,Einleitung: Der deutscheste aller deutschen Stoffe"; in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991

Heinzle, Joachim: ,,Zweimal Hagen oder: Rezeption als Sinnunterstellung"; in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991

Heinzle, Joachim: ,,...diese reinen kräftigen Töne. Zu Karl Simrocks Übersetzung des Nibelungenliedes"; in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991

Hoffmann, Werner: ,,Das Nibelungenlied"; in: ,,Sammlung Metzler. Realien zur Literatur"; J. B. Metzler Verlag; Stuttgart, 1992

Ehrismann, Otfrid: ,,Das Nibelungenlied in Deutschland. Studien zur Rezeption des Nibelungenlieds von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg"; Hrsg. Werner Betz und Hermann Kunisch; Wilhelm Fink Verlag; München 1975

Ehrismann, Otfrid: ,,Nibelungenlied - Epoche - Werk - Wirkung"; (Arbeitsbücher zur Literaturgeschichte); München, 1987; S. 242-285)

Krüger, Peter: ,,Etzels Halle und Stalingrad: Die Rede Görings" in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991

Schmitt-Sasse, Joachim: ,,Die Kunst aufzuhören. Der Nibelungen-Stoff in Heiner Müllers `Germania Tod in Berlin'" in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a. M., 1991

See, Klaus von: ,,Das Nibelungenlied - ein Nationalepos?"; in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991

Wunderlich, Werner: ,,Ein Hauptbuch bey der Erziehung der deutschen Jugend... Zur pädagogischen Indienstnahme des Nibelungenliedes für Schule und Unterricht im 19. und 20. Jahrhundert"; in: ,,Die Nibelungen"; Hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt; Suhrkamp Taschenbuchverlag; Frankfurt a.M., 1991



nach oben