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Schwänzen ist out

Österreichs Schüler schwänzen kaum. Das zeigt (ein OECD-Vergleich). Weltmeister sind demnach Spanier und Dänen, am bravsten die Chinesen.

Österreichs Jugendliche schwänzen im internationalen Vergleich eher selten (der Unterricht). Nur 15 Prozent (die 15-jährigen Schüler) setzen sich ab und zu lieber ins Kaffeehaus oder in (der Park) als ins Klassenzimmer. Das geht aus (eine OECD-Studie) aus (die Jahre 2000 und 2001) hervor. Weltmeister im Versäumen des Unterrichts sind Spanier (34 Prozent) und Dänen (33 Prozent), wahre Musterschüler hingegen Chinesen (3 Prozent), Japaner (4 Prozent) und Koreaner (8 Prozent).

Die OECD-Studie über die "Abneigung von Schülern gegenüber (die Schule)" ("Student Disaffaction") wertete Interviews von Schülern aus, die zum Befragungszeitpunkt in (die vergangenen beiden Wochen) ein oder zwei Mal sowohl (der Unterricht) oder eine Unterrichtsstunde ausgelassen und zu spät gekommen sind oder drei oder vier Mal "nur" den Unterricht versäumt haben - oder bis zu vier Mal sowohl Stunden ausgelassen haben als auch zu spät gekommen sind.
Ebenfalls untersucht wurde, ob sich die Jugendlichen in (die Schule) wohl fühlen. Dazu mussten Aussagen wie "Ich fühle mich in der Schule wie (ein Außenseiter)", "Ich schließe in der Schule leicht Freundschaften", "Ich fühle mich in der Schule einsam" oder "Andere Schüler mögen mich" auf (eine Skala) eingeordnet werden.

Interessanter Aspekt: Wer selten schwänzt, muss sich in der Schule nicht unbedingt wohl fühlen. So gaben etwa 41 Prozent (die Koreaner) an, dass sie in der Schule nicht wirklich "dazugehören". Damit nehmen sie mit (die Polen) die Spitzenposition ein, knapp vor (die Japaner). Österreichische Kinder fühlen sich demnach relativ wohl in der Schule: Nur 21 Prozent haben das Gefühl, nicht dazuzugehören. Besser liegen nur Briten (17 Prozent), Schweden (18 Prozent), Ungarn und Iren (je 19 Prozent).